Was die Natur uns lehrt… (I)

…wenn es draußen um 06:30h noch stockdunkel ist und die Temperatur sich knapp unterhalb von 6°C befindet:

Es wird einsam (und kalt).

Gesamte Ausbeute heute morgen:

  • Nachtfalter: 1,
    davon:
    – 1 geistesgestört, bei diesen Temperaturen noch herum zu flattern.

Ansonsten: Nix. Nicht mal die zwei militanten Parallelfahrer trauen sich bei diesen Temperaturen noch auf ihre Räder.

Dafür macht man sich dann Gedanken, woran es liegen kann, dass es am Waldrand gefühlte 3° kälter ist, als auf dem Feldweg, wenn man davon ausgeht, dass es dort doch eigentlich geschützter und somit eher wärmer sein müsste. Meine Theorie: höhere Luftfeuchtigkeit und daher stärkerer Einfluss des Windchills.

Ohne Theorie blieb hingegen die Ursache des dubiosen Raschelns in einem der Felder beim Vorbeifahren…

Noch was gelernt? Jop. Fahren bei Kälte ist nicht wirklich dramatisch, sofern es a) trocken und man b) passend gekleidet ist. Bislang war heute der kälteste Morgen, mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Es soll ja in Richtung leichten Frost gehen.

Notiz für den Einkaufszettel: eine wärmere Rad-Hose und dickere Rad-Handschuhe. Spenden willkommen :-)

 

Kategorie(n): Berichte, Training
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